Für die Liebe sterben
Joanna Schultes Werk ist geprägt von stetiger Transformation. Ihre Arbeiten entwickeln sich flexibel weiter, überschreiten Grenzen von Raum und Zeit und treten in immer neuen Konstellationen auf. Jedes Werk ist Teil eines fortlaufenden Prozesses im Sinne des Offenen Kunstwerkes, in dem einerseits kein endgültiger Abschluss existiert, andererseits Arbeitsergebnisse entstehen, die für sich und stellvertretend für das Kunstwerk stehen.
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JOANNA SCHULTE, Für die Liebe sterben
Die Künstlerin:
Die multimedial arbeitende Künstlerin Joanna Schulte bewegt sich zwischen Erinnerungs-, Wissens- und Sehnsuchtsräumen. Ihre installativen Ausstellungen verweben persönliche Objekte, Film, Fotografie, Klang- und Lichtkunst zu atmosphärischen Situationen, die den Raum umformen ...
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Der Prozess:
Joanna Schultes Arbeiten sind Prozesse, keine Zustände. Sie verändern sich, überschreiten Raum und Zeit und treten bei jeder Präsentation in neuer Gestalt auf – als hätten sie in der Zwischenzeit im Verborgenen weitergelebt und sich neu formiert …
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Für die Liebe sterben